Jenseits der Resorts
Im Oktober 2025 verbrachten wir drei unvergessliche Wochen auf den Malediven, aber nicht so, wie die meisten Reisenden diese Inseln erleben. Statt abgeschiedener Resorts entschieden wir uns, die authentische Seite dieses Inselstaates zu entdecken, indem wir auf lokalen Inseln übernachteten und in das maledivische Leben eintauchten.
Unsere Reise begann in Male, der winzigen, aber geschäftigen Hauptstadt, wo sich bunte Gebäude auf einem kleinen Fleckchen Land drängen. Von dort aus machten wir uns auf den Weg nach Dhigurah im Süd-Ari-Atoll, berühmt für seine ansässige Walhai-Population. Neben diesen sanften Riesen zu schwimmen war eine demütigende Erfahrung, die wir nie vergessen werden. Weiter ging es zu den abgelegenen Inseln Fulhadhoo und Innafushi, wo Tourismus noch eine Seltenheit ist und unberührte Strände sich endlos erstrecken, ohne eine andere Seele in Sicht.
Was uns am meisten beeindruckte, war der Kontrast zwischen den Malediven, die wir erwartet hatten, und den Malediven, die wir fanden. Jenseits der Instagram-perfekten Resort-Bilder liegt ein Land mit warmherzigen Einheimischen, einfachem Inselleben und natürlicher Schönheit, die keine Luxusverschönerung braucht.
Die Malediven bewiesen uns, dass das Paradies kein Fünf-Sterne-Preisschild benötigt. Manchmal kommen die schönsten Erfahrungen, wenn man ausgetretene Pfade verlässt.
Reisetipps und Planung
Unsere wichtigsten Guides für einen stressfreien Trip.