Neun Tage durch Armenien
Im Mai 2023 habe ich neun Tage in Armenien verbracht und schnell gemerkt, wie leicht man sich hier treiben lassen kann. Meine Reise begann in Yerewan, einer Stadt mit breiten Straßen, viel sowjetischem Charme und einer überraschend lebendigen Café- und Restaurantszene. Zwischen Märkten, Plätzen und langen Abenden draußen wurde schnell klar, dass Essen in Armenien mehr ist als nur Beilage zum Reisen.
Von Yerewan aus ging es auf erste Ausflüge ins Umland. Der Garni-Tempel wirkt mit seinen Säulen fast fehl am Platz, gerade deshalb bleibt er im Kopf. Nur wenige Minuten weiter wartet die Symphonie der Steine, eine Schlucht, die aussieht, als hätte jemand sie bewusst gestaltet. Später führte mich die Route zum Sewansee, wo geräucherter Fisch direkt am Wasser serviert wird und alles ein bisschen langsamer läuft.
Armenien ist überschaubar, abwechslungsreich und angenehm untouristisch. Genau das macht Lust, mehr zu sehen. Auf dieser Seite nehme ich dich mit zu weiteren Orten, Erlebnissen und Tipps, die zeigen, warum sich Armenien perfekt für neugierige Reisende eignet.
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